Wasserbau
Erosionsschutz
Sedimentbewegungen an den Ufern von Binnen- und Küstengewässern haben einen wesentlichen Einfluss auf den Verlauf der Uferlinien. Wellenauflauf und uferparallele Strömungen führen zu Ausspülungen von Bodenbestandteilen. Aber auch an der Sohle von natürlichen Wasserläufen und Kanälen treten Sedimentbewegungen auf, die langfristig unterbunden werden sollten,
um die Stabilität des Ufers zu erhalten. Durch die Verwendung von schweren flächigen geosynthetischen Verbundstoffen lässt sich die Sohlspannung von Gewässern erhöhen und somit die kritische Fließgeschwindigkeit, ab der Feststoffe
abtransportiert werden, heraufsetzen.
Ausgehend von den Parametern der Beanspruchung der Ufer- und Sohlbereiche bietet
die Produktpalette von Colbond für den Wasserbau zwei Möglichkeiten zur
Sicherung der gefährdeten Bereiche:
Die Erosionsschutzmatte Enkamat mit Sohle kann vor Ort mit Kies oder Splitt verfüllt werden. Eine bewährte Alternative ist der Einsatz
von Enkamat A20, das bereits ab Werk mit einem Splitt-Bitumen-Gemisch verfüllt ist. Diese verhindert auch bei wesentlich höheren Belastungen Sedimentbewegungen und bietet hierdurch ein effizientes Konzept zum Erosionsschutz an
stark beaufschlagten Ufern.
Detaillierte Informationen zu Enkamat Erosionsschutzmatten und deren
Einsatzgebieten erhalten Sie, wenn Sie diesem Link
folgen: Enkamat,
Einsatz
 
Fallstudie
Für den Anwendungsgebiet des Uferschutzes können Sie sich Fallstudien als
pdf-Datei anzeigen lassen:
Download Fallstudie
Ufersicherung Kongresscentrum Dresden.pdf
Rheindeichsanierung,
Enkamat A20, Duisburg-Walsum.pdf Erosionsschutz,
Enkamat A20, Hooksiel.pdf
Artikel in Geosynthetics News
Der Anwendungsbereich Uferschutz war das Schwerpunktthema der Ausgabe Jahrgang
2, Nr. 3 von Geosynthetics News. Diese Ausgabe können Sie unter Angabe Ihrer
vollständigen Kontaktinformationen kostenlos per
e-mail anfordern. Über den Link Archiv
gelangen Sie zu einer Übersicht aller bisherigen Ausgaben von Geosynthetics News.
Archiv
|
|