Tunnelbau
Bergmännische Tunnelbauweise
Bei bergmännisch vorgetriebenen Tunneln, insbesondere bei der neuen Österreichischen Tunnelbauweise, sind geosynthetische Drän- und Schutzlagen ein fester Bestandteil. Diese werden direkt auf die rauhe Spritzbetonauskleidung des Felsausbruches aufgebracht und können so anfallendes Wasser ableiten und die Abdichtung des Tunnels schützen. Eine der Anforderungen an das Produkt ist
die Anpassbarkeit des Verbundstoffes an die Unebenheiten der Tunnelwandung.
Die umfangreichen langjährigen Erfahrungen, die Colbond mit Enkamat und Enkadrain als Drän- und Schutzlage im Tunnelbau gesammelt hat, und das spezielle Wissen in der Verarbeitung von Polymeren Werkstoffen, waren die Grundlage für Entwicklungen, die in der Schweiz zu einer offiziellen Zulassung für die
zur Zeit in Ausführung befindlichen NEAT-Projekte Lötschbergtunnel, Basistunnel
und Gotthard-Basistunnel geführt haben. Eine auf der Grundlage der Dränmatte für
diese NEAT Projekte entwickelte neue Produktvariante wird zur Zeit im Ütlibergtunnel/ Umfahrung Zürich eingesetzt.
 
Broschüre
Ausführliche Hintergrundinformationen zum Tunnelbau mit Enkadrain finden Sie
in unserer
Themenbroschüre Tunnelbau.
Fallstudie
Für den Anwendungsbereich der bergmännischen Tunnelbauweise können Sie sich eine
Fallstudie als pdf-Datei anzeigen lassen:
Download Fallstudie Bergmännische Tunnelbauweise,
Umfahrung Giswil.pdf
Artikel in Geosynthetics News
Tunnelbau war das Schwerpunktthema der Ausgabe
Jahrgang
7, Nr. 13 von Geosynthetics News. Wenn Sie dem Link zur Ausgabe folgen, wird Ihnen diese als
pdf-Datei (Größe ca. 3,4 MB) angezeigt. Über den Link Archiv
gelangen Sie zu einer Übersicht aller bisherigen Ausgaben von Geosynthetics News.
Jahrgang
7, Nr.
13 (pdf, Größe ca. 3,4 MB)
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